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DGP und GPP: Die Jahrestagung 2019 zusammengefasst

Zum zweiten Mal hielten die beiden deutschen pneumologischen Fachgesellschaften DGP und GPP ihre Jahreskongresse gemeinsam ab. Fachlich gibt es zwischen Erwachsenen- und Kinder-Pneumologen einiges zu klären, etwa wenn es um Asthma bronchiale oder um die Transition geht. Und so kündigten die beiden Kongresspräsidenten bereits im Vorfeld an, Konflikte nicht ausblenden zu wollen. (CliniCum pneumo 3/19)

Aus guten Gründen hatten sich internistische und Kinder­Pneumologen in Deutschland nach 2014 heuer erneut für einen gemeinsamen Kongress ihrer Fachgesellschaften entschieden. Wird doch immer deutlicher, dass viele  pneumologische  Krankheitsbilder ihren Ursprung oder zumindest wesentliche Grundlagen bereits im Kindesalter haben. Das gilt vor allem für Asthma bronchiale, aber auch für die COPD und andere Lungenkrankheiten. Diese Tatsache wird früher oder später Konsequenzen für Diagnostik, Therapie und Prävention haben. Doch zuvor müssen existierende Kontroversen zwischen Kinder- und Erwachsenen-Pneumologen, etwa wenn es um die Asthma-Phänotypisierung geht, lösungsorientiert ausgeräumt   werden. Als weiteren Schwerpunkt hatten die Kongresspräsidenten Prof. Dr. Erika von Mutius (GPP) und Prof. Dr. Jürgen Behr (DGP) die Transitionsproblematik gewählt. Zwar gebe es bereits vielfach gute Konzepte, es mangele aber vielerorts an der Umsetzung dieser beim Übergang chronisch lungenkranker Jugendlicher in die Erwachsenenmedizin.

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