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Assoc.-Prof. Dr. Rupert Bartsch

SABCS 2018: «KATHERINE-Daten werden klinische Praxis verändern»

Für Assoz.-Prof. PD Dr. Rupert Bartsch, Universitätsklinik für Innere Medizin I, Wien, hat der diesjährige SABCS bereits am ersten Tag mit der Studie zu adjuvantem T-DM1 einen Höhepunkt erreicht.

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«Eine Patientin, die unter Standardchemotherapie unter Trastuzumab und Pertuzumab keine pathologische Komplettremission erreicht hat würde ich als klare Kandidatin für eine post-neoadjuvante Therapie mit T-DM1 ansehen,» kommentiert Bartsch die KATHERINE-Studie im Hinblick auf ihre Auswirkungen auf die österreichische Praxis (zum medonline-Bericht).

Die GEICAM_CIBOMA-Studie (zum medonline-Bericht) bestätigt für Bartsch Vordaten aus anderen Studien. «Durch zusätzliche Capecitabin-Gabe ist in einer früheren Studie lediglich eine suboptimale präoperative Therapie substituiert worden. Bei optimaler adjuvanter beziehungsweise neoadjuvanter Behandlung ist kein zusätzlicher Vorteil durch Capecitabin zu erwarten.»

Prof. Bartsch bezieht sich im Interview auf die folgenden Abstracts: 

Geyer CE et al.: Phase III study of trastuzumab emtansine (T-DM1) vs trastuzumab as adjuvant therapy in patients with HER2-positive early breast cancer with residual invasive disease after neoadjuvant chemotherapy and HER2-targeted therapy including trastuzumab: Primary results from KATHERINE. SABCS 2018 #GS1-10

Martin M et al.: Efficacy results from CIBOMA/2004-01_GEICAM/2003-11 study: A randomized phase III trial assessing adjuvant capecitabine after standard chemotherapy for patients with early triple negative breast cancer. SABCS 2018 #GS2-04

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