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ASH 2018: Ibrutinib/Rituximab wird der neue Erstlinienstandard bei jungen CLL-Patienten

Eine randomisierte Phase-III-Studie zeigt, dass Ibrutinib/Rituximab bei jungen unbehandelten Patienten sicherer und wirksamer als der derzeitige Therapiestandard FCR ist.

Bei der chronisch lymphatischen Leukämie (CLL) galt bisher ein sechsmonatiges intravenöses Chemo-Immuntherapie-Regime mit Fludarabin, Cyclophosphamid und Rituximab (FCR) als effektivste Behandlungsoption – vor allem bei Patienten unter 70 Jahren.
Eine am ASH 2018 präsentierte Phase-III-Studie konnte zeigen, dass bei Patienten, die mit Ibrutinib plus Rituximab behandelt wurden das Risiko für eine Krankheitsprogression verglichen mit FCR um zwei Drittel geringer war. Ausserdem war das Gesamtüberleben im jetzt präsentierten Follow-Up bereits signifikant verbessert.1

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