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Podcast: Das war der GTH 2018

Bis aus Kanada sind manche der 1500 Konferenzbesucher angereist. 200 Abstracts haben sie eingereicht, in 50 Sessions und 150 Postern haben sich die Hämostaseologen dieser Welt über Neuigkeiten in ihrem Feld ausgetauscht.

In dieser Episode des medONLINE Konferenzpodcast vom GTH 2018 hören Sie einen atmosphärischen Bericht über vier Tage im Zeichen des «Wiener Blutes». Passender Weise richtete Kongresspräsident Prof. Alexander Kyrle seine Eröffnungsworte in einem Saal, der «Strauss» heisst an das Publikum.

Bis aus Kanada sind manche der 1500 Konferenzbesucher angereist. 200 Abstracts haben sie eingereicht, in 50 Sessions und 150 Postern haben sich die Hämostaseologen dieser Welt über Neuigkeiten in ihrem Feld ausgetauscht.

Schwerpunkt akademische Forschung

Ein wissenschaftlicher Schwerpunkt waren neue Therapien für Hämophiliepatienten. Auch die Grundlagenforschung und seltene Erkrankungen waren Thema. Kongresspräsidentin Professorin Sabine Eichinger blickt auf einen erfolgreichen Kongress zurück. Die Erfolge, die es zu diskutieren gab, können sich sehen lassen. Trotzdem bleibt da ein Aber: Sie wünscht sich eine bessere Finanzierung und generell bessere Rahmenbedingungen für die akademische und klinische Forschung.

Grosse Industrieausstellung

Eine grosse Ausstellung der Industrie rundet das Programm ab. Auch die Ausstellerinnen und Aussteller sind zufrieden. In der Industrieausstellung sahen die Besucherinnen und Besucher Labormaschinen bei der Arbeit zu und konnten mit einer Virtual Reality Brille ein Blutgefäss von innen betrachten.

Nach vier Tagen nehmen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer viele neue Denkansätze mit in ihre Labors und in die klinische Praxis.

 

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